„Zeit für Grün!“ – Gut besuchter Neujahrsempfang in Mölln

Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen

„Zeit für Grün!“ – Gut besuchter Neujahrsempfang in Mölln

DSC02088Die Grünen im Herzogtum Lauenburg luden zu ihrem Neujahrsempfang „Zeit für Grün“ ein und rund 90 interessierte Gäste kamen. Uta Röpcke, die Sprecherin des Kreisverbandes, konnte neben vielen Grünen auch Vertreter und Freunde aus Zivilgesellschaft, der lokalen Wirtschaft und anderer Parteien begrüßen. „Eine bunte Versammlung“ lobte denn auch Kreispräsident Meinhard Füllner in seinem Grußwort, die symbolisch für die parteiübergreifend gute Zusammenarbeit im Kreis stehe. „Bei allen unterschiedlichen Ansichten und Zielen zeichnet die konstruktive Auseinandersetzung der demokratischen Parteien das Miteinander im Kreis aus.“

Auch Finanzministerin Monika Heinold betonte, wie wichtig eine in der Sache durchaus kontroverser, im Ton und Umgang aber konstruktiv geführter Diskurs unter den demokratischen Parteien sei. So arbeiteten auch die Regierungsparteien in Kiel bei allen Unterschieden doch vertrauensvoll und dialogorientiert an guten, zukunftsweisenden Lösungen für Schleswig-Holstein. Die Finanzministerin machte dies insbesondere an einer verantwortungsvollen, ganzheitlichen Haushaltspolitik fest, die in schwierigen Verhandlungen mit Entlastungen für die gebeutelten Kommunalkassen und Investitionen in Krippen und Schulen gegen allen Spardruck die richtigen Prioritäten setze.

In diesem Sinne warf der gastgebende Wahlkreisabgeordnete Konstantin von Notz einen Blick auf das Wahljahr 2013, in dem die demokratischen Parteien sich einen durchaus engagierten, pluralistischen Wettbewerb liefern sollten, „ohne aber parteiübergreifend den menschlichen, manchmal sogar freundschaftlichen Umgang miteinander aufzugeben. Daher fände ich es auch gut, wenn es uns hier wie zuletzt in Niedersachsen schon gelingen würde, im Wahlkampf eine gemeinsame Plakataktion der demokratischen Parteien auf die Beine zu stellen, mit der sich von der CDU bis zur Linken alle dazu bekennen: „Für eine demokratische Auseinandersetzung – aber ohne Nazis im Parlament.“