Konstantin von Notz

Interview: „Vertrauenskrise im Digitalen, weil Behörden an verletzlicher IT-Infrastruktur interessiert sind“

Die US-Regierung möchte nicht mehr den russischen IT-Sicherheitsanbieter Kaspersky nutzen. Die Bundesregierung eröffnet eine staatliche Hacking-Behörde in München. Und die EU plant in einer umfassenden Strategie mit einer „Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit“. Dies zeigt: Die Sicherheit im Digitalen wird immer wichtiger, sie geht uns alle an. Doch solange Staaten so ambivalent agieren, bleibt es bei einer Vertrauenskrise im Digitalen.

Heute habe ich dem Deutschlandfunk-Interview ein Interview gegeben, das Ihr hier nachlesen oder -hören könnt: http://www.deutschlandfunk.de/gruenen-politiker-von-notz-sicherheitsbehoerden-haben.694.de.html?dram:article_id=386122

Einen guten Hintergrund zur Debatte und der widersprüchlichen Sicherheitsstrategien gibt auch die Süddeutsche Zeitung mit diesem Artikel vom 15. September: http://www.sueddeutsche.de/digital/behoerde-zitis-und-it-sicherheit-eu-plant-behoerde-fuer-cyber-sicherheit-1.3667104?reduced=true

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