Schlagwort: Hinterlandanbindung

Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen

PM: Hinterland- anbindung bleibt Quadratur des Kreises

Zu den jüngsten Kostenaktualisierungen der festen Fehmarnbelt-Querung erklärt der schleswig-holsteinische Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Dr. Konstantin von Notz Trotz der Schönrechnerei einer erneuten Kostensteigerung bleibt es dabei: Eine feste Fehmarnbelt-Querung würde am Ende viel teurer kommen als versprochen. Ein vergängliches Zinsglück, höhere EU-Subventionen und etwas aufgehübschte Zahlen machen nichts besser am…
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Statement in WELT: „Kosten-Nutzen-Bilanz der festen Belt-Querung um keinen Deut besser geworden“

Die Kieler Landesregierung spricht sich für den Neubau einer Gleisstrecke zwischen Lübeck und Fehmarn aus. Sie verschont die Seebäder, dürfte aber Folgen haben – vor allem für die Staatskasse. Ulrich Exners WELT-Artikel vom 6. Mai kann hier nachgelesen werden. Am 11. Mai diskutiert Konstantin von Notz mit dem Europaabgeordneten und Verkehrsexperten Michael Cramer über den Sinn…
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PM: Raumordnungs- verfahren bietet keine Sicherheit

Zum Ergebnis des Raumordnungsverfahrens für die Hinterlandanbindung der  festen Fehmarnbelt-Querung erklärt der grüne Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Dr. Konstantin von Notz: Das Ergebnis des Raumordnungsverfahrens hat zwei Seiten: Gut ist, dass viele triftige Einwände berücksichtigt wurden und die nun vorgeschlagenen Ortsumgehungen die Ostseebäder von den schlimmsten Belastungen  verschonen würden. Dass die Güterzüge nicht mehr mitten…
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PM: Belt-Hinterland- anbindung: Bundes- verkehrsministerium hat versagt

Die Hinterlandregion schlittert weiter in Richtung eines verkehrspolitischen Worst-Case-Szenarios, vor dem die Projektkritiker immer warnten: Der milliardenschwere dänische Tunnelbau wird bei Fertigstellung ohne deutsche Hinterlandanbindung in der Landschaft stehen. Die Bundesregierung wird ihre vertraglichen Verpflichtungen nicht einhalten können. Dies wird mittelfristig zu einer erheblichen Verstimmung auf Seiten des dänischen Vertragspartner führen. Zudem deuten alle Zeichen…
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